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Aktuelles

Gesucht!

Um mein Training noch besser gestalten zu können, bin ich immer wieder auf der Suche nach passenden "Stunthunden und -menschen". Allzu oft kommt es vor, dass man im Training keine Gelegenheit erhält, Übungssituationen aus Mangel an "Statisten" nachzustellen, obwohl "es hier normalerweise vor Hunden nur so wimmelt..."

Häufig scheitern die besten Trainingsmethoden, wenn man keine passenden Übungsobjekte hat. So gibt es immer wieder Hunde, die aus verschiedenen Gründen ängstlich oder aggressiv auf Artgenossen oder Menschen reagieren.


Das Ziel einer Verhaltenstherapie in diesen Fällen ist es dann, Hunde- und Menschenkontakte kontrolliert wieder möglich zu machen und den Gehorsam im Beisein von Hunden und Menschen zu verbessern.

Die Sicherheit der Probanden steht dabei natürlich immer im Vordergrund. So besteht bei diesen Übungen - zumindest am Anfang - für den potentiell gefährlichen Hund Leinen- und/oder Maulkorbpflicht. In fortgeschrittenen Übungen wird die Leine entweder verlängert oder ganz weggelassen. Die Maulkorbpflicht bleibt meist aber trotzdem bestehen.

Bei besonders kleinen Probanden, ob zwei- oder vierbeinig, gelten besondere Sicherheitsregeln, da hier auch ein grober Stoß durch die Hundenase schon gefährlich sein kann.
Um eine große Spanne abdecken zu können brauchen wir viele unterschiedliche Probanden: Kinder, Erwachsene, Senioren, Männer, Frauen, Hunde aller Farben, Formen, Größen und Temperamente ...

Haben Sie Interesse, anderen Hundebesitzern und ihren Hunden zu helfen und aktiv daran beteiligt zu sein, verhaltensauffälligen Hunden wieder zu einem stressfreien Leben zu verhelfen? Dann melden Sie sich bei mir und ich nehme Sie und Ihre/n Hund/e in meine Probandenkartei auf! Meine Kunden und ich bedanken sich bereits jetzt bei Ihnen!



Juni 2009

Am 20.06.2009 fand auf Einladung von Katrin Sonderschefer (Hundetraining Franken) ein Trainertreffen in Nürnberg statt. Sinn und Zweck dieses Treffens waren die Planung, Ziele und Wege einer sehr praktisch veranlagten Hundetrainerausbildung bei Hundetraining Franken.

Voraussetzung für diese Ausbildung ist ein bereits vorhandenes theoretisches Grundwissen, welches durch praktische Arbeit bei Hundetraining Franken und den anderen Gründungsmitgliedern untermauert und ausgeweitet wird.

Teilnehmer waren:
  • Katrin Sonderschefer (Hundetraining Franken)
  • Marèn Einhaus (Hundetraining Franken)
  • Katrin Schuster (Haustierverhaltensberatung)
  • Monika Grottke

Genauere Informationen zum Ablauf und den Inhalten der Ausbildung sowie über die Philosophie und das Konzept des gemeinsamen Projekts "Alltagspfoten" folgen demnächst.
Bei Interesse an dieser Ausbildung wenden Sie sich bitte an mich über das Kontaktformular oder direkt an Katrin Sonderschefer ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können ).


Mai 2009

24.05.09 fand das erste Trainertreffen zwischen Katrin Sonderschefer (Hundetraining Franken, Nürnberg), Tina Wengner (Tina's Hundehilfe, München) und mir statt. Wir trafen uns im Münchener Zoo um alltagstaugliches Training unserer eigenen Hunde mit nahrhaften Diskussionen über neueste Trainingsmethoden und sonstigen Erfahrungen aus dem Hundetraining zu verbinden. Diese Treffen sollen in Zukunft regelmäßig an wechselnden Orten stattfinden um einen regen Austausch gewährleisten zu können.

 

Mai 2009
Am 18. und 19. Mai 2009 stand wieder ein Schulprojekt auf dem "Stundenplan". Diesmal waren Sunny und ich in der Christopherus-Schule in Königsbrunn zu Gast.

Mit einer eigens dafür gestalteten Präsentation brachte ich den Kindern am ersten Tag die Körpersprache und das Verhalten von Hunden näher. Mit vielen Fotos konnten die Kinder die Unterschiede zwischen den vielen Möglichkeiten der hündischen Kommunikation erkennen. Auch wurde darauf eingegangen, wie sehr sich viele Hunderassen heute vom Ahnenvater, dem Wolf, unterscheiden und warum das z.T. gravierende Nachteile mit sich bringen kann.

Wichtig ist mir v.a. die Sensibilisierung der Kinder für die Gefühle des Hundes. Hunde dürfen durchaus knurren und ihren Unmut über eine Situation äußern. Wichtig ist für den Menschen dann, dass er auch richtig mit so einer Situation umgeht.

Am zweiten Tag lag der Schwerpunkt auf der aktiven Teilnahme der Kinder. Mit vielen praktischen Übungen wurde der direkte und richtige Kontakt mit dem Hund geübt.

Intensiv wurden folgende Fragen erörtert:

  • Wie kommunizieren Hunde untereinander und wie mit dem Menschen?
  • Welche Ausdrucksmöglichkeiten haben Hunde?
  • Wie erkenne ich freundliches Verhalten, Spiel, Angst oder Aggression?
  • Wie nehme ich richtig Kontakt mit einem Hund auf?
  • Wie reagiere ich in gefährlichen Situationen?

 

April 2009:

Zwei Bestandteile erfolgreichen Antijagdtrainings können Reizangel- und Longiertraining sein.

Reizangeltraining kommt ursprünglich aus dem Jagdbereich. Hiermit wird der Jagdhund auf das Apportieren des Wildes vorbereitet. Die Reizangel ist meist ein 2-3 m langer Gegenstand mit einer langen Schnur, an deren Ende das Objekt der Begierde (Dummy, Spielzeug, Futterbeutel oder für Fortgeschrittene: Wildfell) gebunden wird. An der Reizangel kann der Hund seinen ursprünglichen Trieb des Jagens ausleben, ohne dass echtes Wild gefährdet oder sogar beschädigt wird.

                     

 Aber den Hund nur der Reizangel hinterher jagen zu lassen macht nur halb so viel Spaß und Sinn, wie gezielt an der Impulskontrolle zu üben. Man hat hierbei unzählige Möglichkeiten, dem Hund beizubringen, sich selbst zu kontrollieren und trotz Anreiz zu jagen, zu seinem Besitzer zurück zu kommen. Fortgeschrittene schaffen es dann sogar, mitten aus der Hatz abgerufen zu werden. Manchem Hund fällt es aber leichter, ein zuverlässiges "Steh" oder "Bleib" aufzubauen und dem flüchtenden Wild nachschauen zu dürfen, als sich seinem Menschen zuzuwenden. Auch dies kann man mit der Reizangel trainieren.

Beim Reizangeltraining kann man die so geliebte Jagd auch gezielt und kontrolliert als Belohnung einsetzen.

 

Longiertraining eignet sich sehr gut, um mit dem Hund an der Distanzkontrolle zu arbeiten. Er lernt dabei einen Kreis, in dem sich der Mensch befindet, nicht zu betreten. Dann kann man beginnen, sich immer weiter vom Hund zu entfernen und ihn so daran zu gewöhnen, auch auf große Entfernung dem Besitzer Aufmerksamkeit zu schenken und auf seine Signale zu achten. Echte Könner reagieren dann auf leiseste Worte und kaum wahrnehmbare Körpersprache.

                     

Um Abwechslung in das Longiertraining zu bringen, können verschiedene Übungen wie "Sitz", "Platz", "Stopp" oder "Kehrt" eingebaut werden. Auch Agilitygeräte oder andere Hindernisse können verwendet werden um aus dem einfachen im-Kreis-laufen eine abwechslungsreiche Beschäftigung zu machen.

Das Longiertraining fördert ganz gezielt die Distanzkontrolle, die Lenkbarkeit des Hundes ohne Leine, die freiwillige Vergabe von Aufmerksamkeit an den Besitzer sowie Bindungsvertiefung und Vertrauensaufbau. Der Weg ist das Ziel!

 
Veranstaltung auf Anfrage, Dauer ca. 1,5 – 2 Std., Kosten: 15,00 €/Hund, Mindestanzahl: 3 Hunde

 

März 2009:

Am 22.03.09 fand in Buchloe die 3. Fachtagung ganzheitlicher Tierbehandler statt. Organisiert werden diese durch Barbara Echtler und Katrin Schuster. Ziel dieser Treffen sind v.a. der Austausch von Fachwissen und eine angehende bzw. verbesserte Kooperation der Teilnehmer, die mit Hilfe unterschiedlichster Behandlungsansätze mit Tieren arbeiten. Besonders hervorzuheben ist die fachliche Kompetenz der Teilnehmer sowie auch die entgegengebrachte Toleranz gegenüber anderen bzw. noch unbekannten Behandlungswegen.

Die Teilnahmegebühr von 10,00 €/Teilnehmer wurde von den Organisatorinnen an das Tierheim Beckstetten gespendet.

Themen:

  1. Akupressur beim Pferd - Dr. Astrid Reitz
  2. Vorbeugung von Verhaltensproblemen bei Katzen - Katrin Schuster
  3. Artgerechte und gesunde Ernährung von Katzen und Hunden - Barbara Echtler
  4. Contextuelles Coaching - Persönliche Weiterbildung von Menschen -
    Bessere Zusammenarbeit von Hundetrainer und Besitzer - Dr. Angela Bartels
  5. Schilddrüsenprojekt Hund - Dr. Angela Bartels

Teilnehmer:

Katrin Schuster, Verhaltensberatung für Haustiere
Barbara Echtler, Tierheilpraktikerin und Tierkommunikatorin
Dr. Astrid Reitz, Tierärztin mit Schwerpunkt Akupunktur und Chiropraktik
Dr. Angela Bartels, Tierärztin, Fachrichtung Verhaltenstherapie
Daniela Hartmann, Osteopathin für Pferde und Hunde
Gabi Kolbe, Verhaltensberatung für Hunde und Katzen
Monika Grottke, Verhaltensberatung für Hunde
Barbara Weigert, Hundephysiotherapie

 

 

 

 Dezember 2008:

Trotz Kälte und Schnee wagten sich erneut mutige Hundebesitzer in das Abenteuer Spaziergang. Drei Mensch-Hund-Teams trainierten ihr Geschick an verschiedenen Gegenständen des Alltags. Es ist immer wieder spannend, wie unterschiedlich sich die verschiedenen Charaktäre - egal ob Mensch oder Hund - an die Hindernisse und Situationen herantasten.

         
         

Doch in den meisten Fällen werden diese von beiden toll gelöst. Auch wenn es mehrere Anläufe dafür braucht, das Ziel ist es, Mensch und Hund zum Team zu machen und das gegenseitige (Selbst-)Vertrauen zu festigen.

          
          

Veranstaltung auf Anfrage, Dauer ca. 1,5 – 2 Std., Kosten: 15,00 €/Hund, Mindestanzahl: 3 Hunde

 

August 2008:

Ende August organisierte ich einen Abenteuerspaziergang durch Königsbrunn. Vier Menschen und sechs Hunde hatten großen Spaß dabei, ihr Geschick an allerlei Alltagsgegenständen auszuprobieren.

  

Im Fokus steht dabei die Vertiefung der Bindung zwischen Mensch und Hund sowie die Stärkung des Vertrauens. Auch die körperliche und geistige Auslastung kommt hierbei nicht zu kurz. Der Hund lernt z.B. auch mal seine Hinterbeine alleine zu benutzen oder über schmale Stege zu balancieren. Dies fördert die Motorik und Geschicklichkeit und fordert beide Gehirnhälften.

   

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dem Menschen aufzuzeigen, auf wie vielfältige Art und Weise ein Hund auch in der Stadt ausgelastet werden kann – die Kreativität des Besitzers wird gefördert. Es muss nicht immer die Mäusejagd oder stundenlanges Bällchenspiel sein, um den Hund müde zu kriegen. Auf diese Art verbringen Mensch und Hund Zeit und Spaß miteinander – ein erster Schritt in die richtige Richtung.

 

                                   

  

Veranstaltung auf Anfrage, Dauer ca. 1,5 – 2 Std., Kosten: 15,00 €/Hund, Mindestanzahl: 3 Hunde

 

Juli 2008:


 Auf Einladung der Klassenleitung besuchte ich Ende Juli mit Sunny Schüler aller Altersklassen der Grundschule Egg a. d. Günz. Nach vorheriger theoretischer Übermittlung der Grundlagen der Hundehaltung, -rassen und –pflege durch die Klassenlehrer lag der Hauptaugenmerk des Besuchs auf praktischen Übungen, z. B. 

  • Wie begegne ich einem fremden Hund?
  • Welche grundsätzlichen Regeln gibt es im Umgang mit Hunden?
  • Wo streichle ich einen Hund am besten?

 

 

 Die Kinder konnten Fragen stellen, die ihnen zum Thema Hund auf dem Herzen liegen. Auch wurde bereits Gelerntes noch einmal wiederholt und vertieft.

Im Anschluss daran zeigte Sunny auf dem Pausenhof noch einige Kunststückchen. Die Kinder wurden mit einbezogen, indem sie ihr z. B. ihren Futterdummie versteckten, welchen sie dann mit großem Vergnügen suchte.

 

 

 

Juli 2007

Bereits vor der offiziellen Tätigkeit als Hundetrainerin begleiteten Sunny und ich eine Grundschulpraktikantin und ihren Jack Russell Terrier Lenny an der Grundschule Süd in Königsbrunn. Die letzten Wochen des Jahren werden an Schulen sehr oft für Projekte und Unternehmungen genutzt. Das Projekt Schulhund bzw. Kind und Hund wird dabei immer beliebter.

Sunny zeichnet sich Kindern gegenüber mit ihrer großen Toleranz und Freundlichkeit aus. Sollte es ihr einmal zu viel werden, darf sie sich zurückziehen und den Kindern wird somit beigebracht, dass auch ein Hund Bedürfnisse hat, die respektiert werden wollen.

Bei den meisten Kinder stößt man hier auf großes Verständnis und Eigeninitiative. So steht mit großer Wahrscheinlichkeit der Wassernapf für die Hunde vor deren Eintreffen parat und auch der Rückzugsort wird mit einer gemütlichen Decke ausgestattet.

Es ist immer wieder verblüffend, wie auch in tendenziell lauteren Klassen Ruhe und Rücksichtnahme einkehrt, sobald die Trainerhunde zu Besuch sind. Lautes Rufen oder schnelles Rennen nehmen rapide ab, damit die Hunde sich nicht gestört fühlen. Zurückhaltende Kinder tauen in der Anwesenheit der Hunde sehr schnell auf und fühlen sich durch übertragene Aufgaben und Verantwortung, wie z. B. Auffüllen des Wassernapfes, ernst genommen.